CHRISTKÖNIGSKIRCHE

Bereits in der Mitte des vergangen Jahrhunderts berichtet die Pfarrchronik vom Platzmangel in der Schlosskirche (Pfarrkirche). Die Pfarre und die Kirche standen nach Auflassung der Formbacher Benediktiner- Propstei unter dem Patronat des Schlossbesitzers. Dieses Verhältnis und der Platzmangel bewogen bereits Pfarrer Franz Xaver Witkovski (1850-1862) sich mit dem Neubau eines Gotteshauses zu befassen.

1927 wird der Tiroler Architekt Dr. Clemens Holzmeister von Pfarrer Bucher um Entwürfe für eine neue Kirche gebeten. 

Am 13.9.1933 erfolgte die Grundsteinweihe mit Kardinal Innitzer.

1938 - 1945 muss der Kirchenbau eingestellt werden.

1942 - 1948: Die Sonntags- gottesdienste werden in der halbfertigen Christkönigskirche gefeiert.

1956: Prof. Holzmeister legt neue Vorentwürfe für den Umbau der Christkönigskirche vor. (Abbruch des Kolumbariums).

1.4.1962: Weihe der Neuen Kirche durch Erzbischof Dr. Jachym.

So geht die sehr lange Baugeschichte der Kardinal Piffl-Gedächtniskirche – jetzt Christkönigskirche – zu Ende. Im Sinne des Erbauers Prof. Clemens Holzmeister steht sie auf der Anhöhe, aber dennoch mitten in der Stadt weit die Tore öffnend, hin zu Christus, dem König, der weit die Arme öffnet, um uns aufzunehmen.

Virtueller Rundgang durch die Christkönigskirche

Ansichten der Christkönigskirche

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