CHRONIK

Statistik

Aus der Geschichte

Zum Einzugsgebiet der Pfarre Gloggnitz gehört der Großteil der Stadtgemeinde Gloggnitz und der Gemeinde Enzenreith. Die Stadtgemeide Gloggnitz hat ca. 7.000 und der zum Pfarrge- biet gehörende Teil der Gemeinde  Enzenreith ca. 1.700 Einwohner.

Gloggnitz liegt im oberen Schwarzatal, im politischen Bezirk Neunkirchen, ca. 70 km südlich von Wien.

An der Südbahn gelegen und durch die Schnellstraße S 6 oder die Bundesstraße 17 sehr gut an das Straßennetz angebunden, ist Gloggnitz leicht erreichbar.

80 % der Bevölkerung sind katholisch, 7 % evangelisch und 8 % ohne religiöses Bekenntnis.

 

Aus der Geschichte

Ende des 11. Jhdt.:

Benediktiner-Mönche bauen eine Zelle am Gottscha-Kogel (Maria Taferl)
Stiftungen der Grafen Formbach-Pütten

1094

Klostergründung durch die Benediktiner aus Formbach am Inn

1125

Pfarre Gloggnitz erstmals erwähnt

1134

Festlegung der Grenzen des Herrschaftsbereichs des Klosters
Mönche bebauen und kultivieren unsere Heimat

1200

Das Kloster wird Propstei

1309

Aufstände gegen die Klöster

1343

Haupteinnahmequelle des Klosters ist der Weinbau

1420

Propst Heinrich schreibt die Formbacher Bibel auf 540 Rollen Pergament

1504

Abt Rumpler berichtet in seiner Chronik über Gloggnitz

1692

Propst Wenkh barockisiert die Klosterkirche

1730 - 1741

Propst Langparter barockisiert das Kloster und schreibt dessen Geschichte

1803

Auflösung des Klosters

1858

Erbauung von Maria Taferl

1904

Gründung des Bergfriedhofs in Enzenreith

1933

Baubeginn der Christkönigskirche

1934

Gründung des Waldfriedhofs

1949

Pfarrheim

1950

Reparatur der Othmar-Kapelle ("Marktkapelle")

1959 - 1961

Bau der Floriani-Kirche in Stuppach

1962

Weihe der Christkönigskirche durch Erzbischof Dr. Jachym

1963

Christkönigskirche wird Pfarrkirche